ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT

kJFCGBMjn6

ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT

ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT
  • Ausgereifte Passform
  • Good Shirt Made in Europe
  • Tradition und Innovation seit 1863
  • Hoher Tragekomfort durch Selbstglättung
Material & Produktdetails
Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT

Egal wo und wie Sie dieses karierte Langarmhemd in bequemer Schnittführung tragen - im Büro oder in der Freizeit - Sie sind stets geschmackvoll und korrekt gekleidet.

Der Classic Button-Down-Kragen und die praktische Brusttasche runden das Gesamtbild dieses Hemdes harmonisch ab.

Die Hemden werden aus feinster Baumwolle (bügelfrei) hergestellt und bieten Ihnen den ganzen Tag über ein hervorragendes Tragegefühl das Sie mit Sicherheit zu schätzen wissen werden.

Überzeugen Sie sich selbst von der erstklassigen Qualität und Verarbeitung unserer Produkte und bestellen Sie noch heute dieses Twill-Hemd aus unserer aktuellen Kollektion.

Anzahl von Brusttaschen: mit Brusttasche
Atmungsaktiv: ja
bügeln: NON IRON (bügelfrei)
Kragenform: Button-Down-Kragen
Manschettentyp: Kombimanschette
Material: 100% Baumwolle
Stoffqualität: Twill
Muster: kariert
Passform: normal
Pflegehinweis waschen: Schonwaschgang 40°
Pflegehinweis bleichen: nicht bleichen
Pflegehinweis trocknen: Trocknen im Tumbler nicht möglich
Pflegehinweis bügeln: mäßig heiß bügeln
Pflegehinweis chemische Reinigung: keine chemische Reinigung möglich
Schnitt: COMFORT FIT
Stoffverarbeitung: gewebt
enthält nichttextile Bestandteile tierischen Ursprungs: nein
ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT ETERNA Langarm Hemd Langarm Hemd COMFORT FIT
Menü

Der BINDUNGsorientierte FAMILIEnblog – weil BEZIEHUNG zählt! ACHTSAM, AUTHENTISCH, GRÜN

Inhalte filtern
Inhalte schliessen

Jahre

Autoren

Filtern nach Monat

Filtern nach Kategorie

Filtern nach Schlagwörtern

Bedürfnisorientierte Erziehung / gleichwürdig

Für ein glückliches Leben imAutismus‑Spektrum

Einfach und verständlich erklärt: Das sind die Merkmale von Autismus.

Kostenlos, anonym, wissenschaftlich validiert.

In Kürze

Soziale Kommunikation und Interaktion: Autistische Menschen verstehen oft nicht,

Soziale Kommunikation und Interaktion:

Soziale Vorstellungskraft: Autist*innen fällt es schwer einzuschätzen, was andere Menschen als nächstes tun könnten oder warum sie etwas tun.

Soziale Vorstellungskraft:

Sprache: Manche autistischen Kinder fangen spät an zu sprechen, manche nie. Manche haben eingeschränkte sprachliche Fähigkeiten. Viele autistische Menschen sprechen fließend ( Asperger-Syndrom ). Alle aber haben Schwierigkeiten mit den sozialen Aspekten der Kommunikation.

Sprache:

Interessen: Autistische Menschen haben oft intensive Interessen (auch Spezialinteressen genannt) und ausgeprägte Fähigkeiten in einem bestimmten Bereich (manchmal als "Inselbegabung" bezeichnet). Wirkliche Savants sind aber auch unter autistischen Menschen selten.

Interessen:

Verhalten: Manche Verhaltensweisen autistischer Menschen sind für Nichtautisten schwer nachzuvollziehen, z.B. ihr Bedürfnis nach Routinen und Beständigkeit, ihr "Stimming" (z.B. Stereotypien, repetitive Bewegungen). Manche autistischen Menschen verletzen sich selbst. Oft liegt der Grund für dieses ungewöhnliche Verhalten in der Wahrnehmungs­verarbeitung: Sie verarbeiten Reize anders als nichtautistische Menschen.

Verhalten:

Die Schwierigkeiten autistischer Menschen sind manchmal sehr auffällig und manchmal für die Umgebung kaum wahrnehmbar.

Ursachen – Häufigkeit – Kriterien

Eines der großen Rätsel der Autismus-Forschung: Was verursacht Autismus? Neueste Forschungen geben Hinweise.

Wir helfen Menschen im Autismus-Spektrum und ihren Familien,

Über uns | DC Shoes TShirt Dynamic Vision

Ursachen: Autismus ist zum großen Teil genetisch bedingt.

Ursachen:

Neurologie: Das Gehirn von Menschen im Autismusspektrum ist ein bisschen anders als bei Nichtautisten. Die Hirnforschung hat verschiedene Theorien darüber, zum Beispiel könnten die Spiegelneuronen bei autistischen Menschen anders funktionieren.

Frühling im Ariowitsch-Haus

Der Frühling bringt ein vollgepacktes Veranstaltungsangebot mit sich. Musicaldarstellerinnen, Autoren, israelische Referentinnen, der Gemeinderabbiner Zsolt Balla, die Künstlerin Neta Door Lehmelshtrich und viele andere neue und bekannte Gesichter geben sich die Ehre und bieten den Besuchern des Zentrums Jüdischer Kultur ein buntes Programm.

Linda Rietdorff ist Musicalsängerin und berichtet am 4. März, 17 Uhr , musikalisch über „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ aus ihrem Leben als Musicaldarstellerin. Sie erzählt von grellem Lampenlicht, harter täglicher Arbeit, Siegen und Niederlagen bei Auditions und Vorsingen und dem Publikumsapplaus, der der wichtigste Lohn des Künstlers ist. Begleitet wird sie dabei von der Pianistin Lora Kostina . Eintritt: 10 €, ermäßigt 5 €

Linda Rietdorff Musicalsängerin 4. März, 17 Uhr „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ Pianistin Lora Kostina

Am 8. März, 18 Uhr , spricht Prof. Dr. Wolfgang Geier in seiner schon zur Tradition gewordenen Vortragsreihe über Mythen und Fakten zur ägyptischen Gefangenschaft und dem babylonischen Exil.

8. März, 18 Uhr Prof. Dr. Wolfgang Geier

Neve Shalom/Wahat al-Salam – Oase des Friedens – heißt ein Dorf in Israel, in dem Juden und Palästinenser friedlich zusammen leben – und das mitten im Nahost-Konflikt. Am 13. März, 18 Uhr , spricht ein junges jüdisch-palästinensisches Vortragsteam darüber, wie es sich in diesem einzigartigen interkulturellen, zweisprachigen Ort lebt und wie sie gemeinsam die Herausforderungen des Alltags meistern – friedlich.

Neve Shalom/Wahat al-Salam – Oase des Friedens 13. März, 18 Uhr

17 Autoren lesen in diesem Jahr zum Lesefestival „Leipzig liest“ im Rahmen der Lesereihe „Jüdische Lebenswelten“ des Bertelsmann-Verlages vom 15.3. bis 17.3. im Ariowitsch-Haus. Nähere Informationen zu den Autoren und den Uhrzeiten finden Sie in unserem Frühlingsflyer oder auf www.ariowitschhaus.de/veranstaltungen.

Lesefestival „Leipzig liest“ im Rahmen der Lesereihe „Jüdische Lebenswelten“ 15.3. bis 17.3.

Im 4. Teil seiner Vortragsreihe „Im Archiv nicht vergessen“ spricht Dr. Ittai Joseph Tamari , Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland am 22. März, 18 Uhr , über Rabbiner David Feldmann (1884 Тальн, Ukraine – 1955 Manchester, England) – Rabbiner der orthodoxen Gemeinde in Leipzig zwischen 1910-1933.

„Im Archiv nicht vergessen“ Dr. Ittai Joseph Tamari 22. März, 18 Uhr Rabbiner David Feldmann

Das jüdische Pessachfest und das christliche Osterfest liegen in diesem Jahr dicht beieinander. Wer wissen möchte, was beim Pessachfest gefeiert wird, erfährt dies am 3. April, 19 Uhr , durch den Gemeinderabbiner Zsolt Balla , der in „Pessach für Jedermann“ die Rituale und die Symbolik des Sederabends erklärt und durchführt. Kursgebühr: 20 €. Anmeldung über die Volkshochschule Leipzig.

3. April, 19 Uhr Gemeinderabbiner Zsolt Balla „Pessach für Jedermann“

Prof. Wolfgang Geier spricht am 5. April, 18 Uhr , über Jüdische Gelehrsamkeit und Bildung – Akademien, Mischna und Talmud.

Prof. Wolfgang Geier 5. April, 18 Uhr

Am 10. April, 19 Uhr , präsentiert die AG Jüdisches Leben des Bürgervereins Waldstraßenviertel e. V. einen Vortrag über die Frauenrechtlerin und Pädagogin Henriette Goldschmidt . Die Leiterin der Henriette-Goldschmidt-Schule Leipzig, Frau Dr. Sigrun Helfricht referiert hierzu.

10. April, 19 Uhr Frauenrechtlerin und Pädagogin Henriette Goldschmidt Frau Dr. Sigrun Helfricht

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels finden gleich mehrere Veranstaltungen im Ariowitsch-Haus statt:

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels

Am 15. April, 17 Uhr , wird die Ausstellung der israelischen Künstlerin Neta Door Lehmelshtrich aus der Leipziger Partnerstadt Herzliya eröffnet. Sie gehörte mit zu den ersten Künstlern aus Israel, die

15. April, 17 Uhr Ausstellung Neta Door Lehmelshtrich

nach dem Ende der DDR Leipziger Boden betraten und ihre Arbeiten in Leipzig zeigten.

Die Vorfahren von Neta Dor kamen, wie die Vorfahren vieler israelischer Künstler und Schriftsteller (z. B. Amos Oz), aus Russland. Neta Dor wurde 1942 in Ramat Gan, Israel, geboren und erlebte mit 6 Jahren die Gründung des israelischen Staates, für den sie sich immer eingesetzt hat mit ihrem Wissen und Können. Mehrfach wurde sie für ihr grafisches Werk mit dem Israel-Graphotek-Preis ausgezeichnet und erhielt für herausragende Leistungen internationale Anerkennungen.

Am 19. April, 17 Uhr , Abend des Unabhängigkeitstages, führt die Jüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft ein Gespräch zu Staat und Religion in Israel durch. Vor genau 70 Jahren – nach jüdischem Kalender – wurde der Staat Israel gegründet. Seine Unabhängigkeitserklärung bezieht sich sowohl auf die Bibel als auch auf die Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze der Französischen Revolution. Wie sich der jüdische Staat zu den verschiedenen Religionen im Lande Israels verhält, wird Inhalt dieser Veranstaltung sein.

19. April, 17 Uhr Gespräch zu Staat und Religion in Israel

Feierliche Begegnungen gibt es am 22. April, 17 Uhr , mit einer Ansprache des Oberbürgermeisters Burkhard Jung und einem Grußwort des Botschafters des Staates Israel sowie Vorträgen, israelischer Musik und der Eröffnung einer kleinen Ausstellung mit „Persönlichen Impressionen aus Israel“ . Eintritt nur mit Einladung.

Feierliche Begegnungen 22. April, 17 Uhr Oberbürgermeisters Burkhard Jung Grußwort des Botschafters des Staates Israel Ausstellung mit „Persönlichen Impressionen aus Israel“

Dr. Ittai Joseph Tamari , Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht am 26. April, 18 Uhr , über Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges (1848 Prostějov, Mähren – 1924 Würzburg) – 1888-1917 Rabbiner der Reformgemeinde in Leipzig.

26. April, 18 Uhr Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges

Mit der Lesung „Der Stolperstein“ endet der April am 29. April, 17 Uhr . Der Autor Rudi Raab arbeitet zusammen mit seiner Frau Julie Freestone in diesem historischen Roman seine Lebensgeschichte auf. Es ist eine Entdeckungsreise über zwei Kontinente, auf der die Autoren Familiengeheimnisse enthüllen, die sie sich nicht erträumt hätten. Eine wichtige Szene des Romans spielt in Leipzig-Gohlis. Die zwei Söhne eines Leipziger Polizeiinspektors könnten unterschiedlicher nicht sein. Einer wurde ein ranghoher Nazi und der andere ging in den Widerstand und wurde schließlich von der Gestapo ermordet.

Lesung „Der Stolperstein“ 29. April, 17 Uhr Rudi Raab Julie Freestone

Rudi Raab wurde eine Woche nach Ende des 2. Weltkrieges geboren und ist im Alter von 21 Jahren in die USA ausgewandert. Als Polizeibeamter in Berkeley, Kalifornien, lernte er die Journalistin Julie Freestone, Tochter jüdischer Einwanderer, kennen. Mit ihr zusammen rekonstruierte er den kurzen Lebens- und Leidensweg seines Onkels.

Eröffnung der Jüdischen Woche am 18. Juni 2017 – ein Rückblick.

Am Sonntag, den 18. Juni, 15 Uhr, fand die feierliche Eröffnung in der Gemeindesynagoge, Keilstraße 4, statt. Im Anschluss daran waren die Gäste zu einem kleinen Empfang mit historischem Antlitz geladen. Wir danken dem Schauspiel Leipzig für die wunderbare Unterstützung des historischen Empfangs.

Das gesamte Programm der Jüdischen Woche steht Ihnen hier zum Herunterladen als Programmheft mit dem dazu gehörigen MINKPINK Kleid WANDERER
und Stadtplan (Außenseite) zur Verfügung.

Informationen zur Jüdischen Woche finden Sie unter Signum ICON Hemd mit überdrucktem Streifen
oder auf Facebook .

Jüdische Woche im Ariowitsch-Haus – ein Rückblick.

Zwischen dem 14. Juni und dem 25. Juni fanden 13 Veranstaltungen im Zentrum Jüdischer Kultur statt – 4 Ausstellungseröffnungen, 3 Konzerte sowie Vorträge, Tanztheater, Begegnungsabende und musikalisch-literarische Abende. Bei wunderschönem Sommerwetter und guter Stimmung blicken wir auf eine erfolgreiche jüdische Woche zurück.

Die nächste Jüdische Woche findet vom 23. Juni bis 30. Juni 2019 statt.

zu allen Veranstaltungen

Hinrichsenstraße 14 04105 Leipzig Germany

Telefon: +49 341 225 41 000 Telefax: +49 341 225 57 44 E-Mail: [email protected]

Last month, Chinese researchers showed that  quantum communication  between Earth and space is possible, and now they have used the tech to send a photon to space using quantum teleportation.

Quantum teleportation is a crucial requirement to create a quantum Internet that allows quantum computers to communicate between themselves. The overuse of the word quantum in the previous sentence is not to make it sound complex.  Quantum computers  are computers that can use the laws of quantum mechanics to perform calculations faster than even the best supercomputer we can build – and at a fraction of the size.

“Long-distance teleportation has been recognized as a fundamental element in protocols such as large-scale quantum networks and distributed quantum computation,” the research team wrote in the 
, which is yet to be peer-reviewed. “However, the previous teleportation experiments between distant locations were limited to a distance on the order of 100 kilometers, due to photon loss in optical fibers or terrestrial free-space channels.”